ATEGRA Software Engineering

Anforderungsspezifikationen leicht gemacht

Wir alle arbeiten mit Software. Wir alle benötigen Software für unsere Arbeit und auch privat.

Es gibt immer wieder Situationen, in denen wir sehen, dass die vorhandene, verfügbare Software nicht unsere Bedürfnisse abdeckt oder wir haben neue Aufgaben und benötigen dafür eine passende Anwendungssoftware.

Wie formuliere ich, was ich will?

Schritt 1: Objekte

Zuerst sollte man sich klar werden, um welche Art von Informationen es sich handelt. Man überlegt sich, welche Objekte vorkommen. Dies können reale Objekte oder virtuelle Objekte sein.

Beispiele für reale Objekte sind:
Häuser, Wohnungen, Strassenabschnitte
Fahrzeuge
Menschen in den Varianten Gesuchsteller, Kunde, Lieferant, Partner usw.

Beispiele für virtuelle Objekte sind:
Gesuche
Rechnungen
Aufträge

Es ist eigentlich relativ einfach, die verschiedenen Objekte aufzulisten.

Schritt 2: Eigenschaften

Sobald man Klarheit über die Objekte hat, kann es weitergehen: Jetzt listen wir die Eigenschaften der verschiedenen Objekte auf, die für uns interessant sind. Ein Haus hat z.B. eine Adresse. Ein Gesuch hat ein Gesuchsdatum. All dies sind wichtige Informationen.

Wenn man das einmal definiert hat, verfügt man über eine gute Grundlage für die Informatiker, um gemeinsam eine optimale Lösung auszuwählen. Wir können nun von einem Pflichtenheft sprechen.

Schritt 3: Beziehungen

Wer Lust hat, kann noch weitergehen: Als Nächstes geht es darum, dass wir die Beziehungen zwischen den Objekten definieren. So gehört zum Beispiel eine Rechnung zu einem Auftrag.

Schritt 4: Listenansichten

Nun beschreiben wir alle Listen, die wir benötigen:
Liste aller Gesuche
Liste aller Rechnungen
Zu jeder Liste definieren wir die Spalten, das Auswahlkriterium (z.B. nur offene Rechnungen oder nur bezahlte Rechnungen) und auch die Sortierreihenfolge.

Mit den bis hier in Schritt 1 bis 4 erarbeiteten Informationen kann man sehr einfach mit einem Tool wie www.protogrid.com eine Applikation definieren, die dann auch sofort einsatzbereit ist. Lediglich die Business-Logik muss noch ergänzt werden. Business-Logik sind Regeln, wie auf welche Informationen reagiert werden soll.

Schritt 5: Prozesse

Es ist auch nützlich, dass wir die Abläufe (Prozesse) definieren. Beispiel: Wer erfasst was, wenn ein Auftrag eintrifft? Wie geht es anschliessend weiter? Man beschreibt die Arbeitsschritte, die zu einem Prozess gehören.

Das fertige Dokument ist eine hervorragende Grundlage für Informatiker. Diese können auf dieser Grundlage einen Lösungsvorschlag machen: Entweder eine Standard-Lösung einsetzen oder eine bestehende Lösung erweitern oder eine neue Lösung entwickeln.

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