ATEGRA Software Engineering

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  1. ATEGRA inside

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    ATEGRA gehört in mehreren Anwendungsgebieten zu den Top 3-Anbietern der Schweiz. Dank unserer Technologie behaupten sich Schweizer Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt und Gemeinwesen gewinnen dank vollständiger Digitalisierung mehr Zeit für ihre Bürgeranliegen. Verantwortliche für Kinderbetreuung, Stipendiengesuche oder Opferberatung können sich dank ATEGRA-Software auf ihre Kerntätigkeit fokussieren. Unsere wichtigsten Plattformen sind seit bald einem Jahrzehnt von Grund auf Cloud-basiert.

    1994 – kurz nach der Gründung

    Der Start erfolgte 1994 im Souterrain eines Wohnblockes mit einem alten Schreibtisch, einem alten PC, null Kunden, null Mitarbeitenden und null Umsatz. Ausgestattet mit einem bescheidenen im Bereich Erwachsenenbildung Informatik selbst erarbeiteten Kapital. Seit dem ersten Tag wurden mobiles Arbeiten und Home-Office als Teil der Unternehmens-DNA verinnerlicht. Ort, Zeitpunkt und Pensum waren und sind flexibel. Die Pandemie erforderte daher keine Umstellung der Arbeitsweise.

    Mobiles Arbeiten bringt neue Perspektiven

    Als Praktikumsarbeit setzte 1995 ein ETH-Student bei ATEGRA seinen ersten Mail-Server auf. Mit ihm sammelten in den 90er-Jahren weitere Werkstudenten ihre ersten Praxiserfahrungen bei ATEGRA. Sie bilden bis heute ein routiniertes Kernteam in der Software-Entwicklung, der Kundenbetreuung, dem Projektmanagement und der Führung des Unternehmens –  mit langfristiger Perspektive und Erfolgsbeteiligung. Mittlerweile ist auch die 2. Generation im Familienunternehmen als Projektleiter, Berater und in Führungspositionen aktiv. Die 1. Generation will nach der Pensionierung im Unternehmen engagiert bleiben – aus Freude an der Entwicklung von bedienerfreundlicher Anwendungssoftware.

    Projektmanagement bei ATEGRA

    Zu den simplen, aber effektiven Qualitätsmerkmalen gehört:

    1. Vereinbarte Termine werden eingehalten
    2. Es wird alles abgeliefert, was abgemacht ist
    3. Interne Kunden werden genauso gut behandelt wie externe

    ATEGRA fördert und unterstützt Nachwuchskräfte. 80-90% der Mitarbeitenden haben an der ETH Zürich Informatik, Elektrotechnik oder Bauingenieur studiert. Mit Blockchain, Machine Learning, Internet of Things oder Big Data können diese bei ATEGRA innovative Ansätze in die Realität umsetzen. ATEGRA stellt aber auch über 50-jährige Digitalisierungsberater mit grossem Erfahrungsschatz ein. Karitativ setzen wir uns gezielt für Projekte wie Labdoo oder One Laptop per Child ein, die uns inhaltlich nahe stehen.

    Das heutige ATEGRA-Büro befindet sich in bequemer Gehdistanz zum Bahnhof Stadelhofen und zum See.
  2. WikiRanking Report (EN)

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    auf Deutsch anzeigen

    Wikipedia, the free encyclopedia, has become the prime information source for all kind of facts, figures and knowledge, including corporate information. But according to a study by Marcia W. DiStaso (Penn State University), 60% of corporate articles on Wikipedia are inaccurate. Information on companies in Wikipedia is not only partially wrong, but very often also fragmentary or outdated; many articles are poorly written and include not enough sources and links. In many cases, information on the company is entirely missing in important languages. Sometimes the articles are so rudimentary that they’re at risk of being deleted.  

    Ategra Monitoring Services provides Analysis, Consulting and Training on Wikipedia for corporations, government institutions and NGOs alike.  On a regular basis, Ategra Wikipedia Services publishes corporate Wikipedia rankings.

    Wikipedia Ranking

    You get the current ranking of top corporations and institutions based on the integrated and business-oriented Ategra Wikipedia Ranking methodology which includes the criteria quality, interconnectedness, popularity, languages and balance.  

    Wikipedia Consulting

    Ategra with its team’s Wikipedia experience provides consulting related to this field of expertise and show you possible approaches and solutions based on inherent Wikipedia principles.

    Wikipedia Analysis

    You get a detailed report on your corporations‘ current profile on Wikipedia based on the Ategra Wikipedia Ranking methodology.  The analysis highlights strengths, weaknesses, opportunities and threats related to your organization’s specific Wikipedia presence and provides insight into how your company is viewed by the public. You can choose the languages on which the analysis should be focused on.

    Wikipedia Training

    Includes an introduction to Wikipedia and practical exercises for your entire team.

    Order your free „Top 100 Swiss Corporations Ranking“ or request a quote for a Wikipedia service using the form below.

  3. WikiRanking Report

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    show in English

    Wikipedia, die freie Enzyklopädie, ist zur wichtigsten Informationsquelle für alle Arten von Daten, Fakten und Wissen geworden – auch über Unternehmen. Nach einer Studie von Marcia W. DiStaso (Penn State University) sind aber 60% der Unternehmensartikel auf Wikipedia fehlerhaft. Informationen über Unternehmen in Wikipedia sind nicht nur teilweise falsch, sondern sehr oft auch lückenhaft oder veraltet; viele Artikel wurden schlecht geschrieben und enthalten wenig Quellen und Links. In vielen Fällen fehlt die Information über das Unternehmen in wichtigen Sprachen komplett. Manchmal sind die Artikel so rudimentär, dass sie Gefahr laufen, wieder gelöscht zu werden.

    Ategra Monitoring Services bietet Analyse, Beratung und Schulung bezüglich Wikipedia für Unternehmen, staatliche Institutionen und NGOs gleichermaßen. In regelmässigen Abständen veröffentlicht Ategra Wikipedia Unternehmensrankings

    Wikipedia Ranking

    Sie erhalten das aktuelle Ranking der Top-Unternehmen und –Institutionen basierend auf der integrierten und geschäftsorientierten Ategra Wikipedia Ranking-Methodik, welche die Kriterien Qualität, Vernetzung, Popularität, Sprachen und Ausgewogenheit beinhaltet. 

    Wikipedia Consulting

    Ategra bietet Wikipedia Beratung an, welche sich auf der langjährigen detaillierten Wikipedia Erfahrung des Ategra Teams abstützt. Wir beantworten Ihre Fragen und zeigen auf der Basis der Grundprinzipien der Wikipedia-Community mögliche Ansätze und Lösungen auf.

    Wikipedia Analyse

    Sie erhalten eine detaillierte Analyse ihres Unternehmensprofils auf Wikipedia basierend auf der Ategra Wikipedia Ranking Methodik. Die Analyse eruiert die spezifischen Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren der Wikipedia-Präsenz Ihres Unternehmens und liefert Einblicke, wie das Unternehmen von der Öffentlichkeit gesehen wird. Sie können dabei die Sprachversionen, auf denen die Analyse in erster Linie basieren soll, selber wählen. 

    Wikipedia Training

    Beinhaltet eine Einführung in Wikipedia und praktische Übungen für Ihr ganzes Team. 

    Bestellen Sie Ihr kostenloses „Top 100 Swiss Corporations Ranking“ oder fordern Sie eine Offerte für eine Wikipedia-Dienstleistung mit untenstehendem Formular an.

  4. Dokumenten Management

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    Im Mittelalter kostete die Produktion eines einzelnen Buches im Durchschnitt umgerechnet mehrere tausend Schweizer Franken. Heute liegen die Kosten weniger bei der Produktion, als beim Management der Dokumente. Diese werden zunehmend in der einen oder anderen Form in der «Cloud» abgelegt. Was bedeutet dies aber konkret? Was sind die Fragen, welche heute im Bereich des Managements von Dokumenten am vordringlichsten sind? Schnelligkeit, Flexibilität, Sicherheit – oder der Preis?

    In einer Umfrage von «statista» im Jahr 2018 stellte sich heraus, dass deutsche Büroangestellte bis zu zwei Stunden pro Tag nach Dokumenten suchen. Andere Quellen sprechen gar von bis zu einem Drittel der Arbeitszeit, die mit der in der Regel unproduktiven Fahndung nach dem richtigen Dokument verbracht wird: auf dem Gerät, dem Server, in der Cloud oder auf Papier. Zu den Dokumenten werden dabei laut einer Studie neueren Datums von «Bitkom» bei mittelständischen Unternehmen auf jeden Fall auch E-Mails oder Dokumente aus Fachanwendungen gezählt. An Audio- oder Video-Dateien sowie die Webpage-Inhalte wird hingegen beim Begriff «Dokument» mehrheitlich nicht gedacht.

    Viele Mitarbeiter betreiben heute ein privates Dokumenten-Management mit mobilem Zugriff auf mehreren Geräten. Nur schon deshalb können sich Organisationen den neuen Gewohnheiten nicht entziehen. Waren Dokumenten-Management-Systeme (DMS, Englisch: ECM – Enterprise Content Management System) früher lokale Softwares in Grossunternehmen, benötigen heute auch KMU leistungsfähige Lösungen – und zwar mobile. Laut der obenerwähnten Studie von «Bitkom» steht bei 23% der kleineren mittelständischen Unternehmen die Beschaffung eines DMS/ECM erst noch an.

    Hätte der heutige moderne Mitarbeiter mehr als drei Wünsche frei, dann sollte das DMS nahtlos mit der Mail-Kommunikation, den Workflows, Sitzungen, der Dokumenten-Archivierung und wenn möglich sogar dem CRM (Customer-Relationship-Management) verknüpft sein. Dies kann entweder durch fortschrittliche, von vornherein browserbasierte Cloud-Software sichergestellt werden – oder durch umfassende Vernetzung verschiedener «Best of Breed»-Elemente, welche über offene und gleichzeitig sichere Schnittstellen verfügen sollen.

  5. Was ist «Smart Working»?

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    In der bekanntesten Szene des Schwarzweissfilms «Demokrat Läppli» von 1961 sitzt die von Alfred Rasser gespielte Hauptfigur vor einer Fabrik und philosophiert über die Arbeits- und Lebensformen der Menschen in der industrialisierten Welt. Exakt in jenem Jahr erlebte der Industriesektor hierzulande seinen Höhepunkt. Beinahe die Hälfte der Schweizer Arbeitskräfte fanden in diesem Wirtschaftssektor ihr Auskommen. War der arbeitende Mensch in der Agrar-Ära an natürliche Prozesse wie das Wetter oder den Verdauungsprozess seiner Nutztiere gekoppelt, bestimmten im Industriezeitalter Maschinen sein Arbeitsleben. Die grossen «Ungetüme» waren in der Anschaffung teuer und benötigten viel Energie. Dies bedingte die für Fabriken typische körperlich stark beanspruchende Arbeit im Schichtbetrieb. Alle Mann zur gleichen Zeit am gleichen Ort. In den Worten von Läppli: «Si khömenam Achti und göhn am Zwölfi und khömenam Zwei und göhn am Säxi…».

    Der Erfolg der damaligen Schweizer Industrieproduktion hatte ein höheres Lohn- und Preisniveau zur Folge, wodurch die Industrie zu Rationalisierungen oder Dislozierungen in Tieflohnländer gezwungen wurde. Die dadurch freigewordenen Arbeitskräfte konnten nun Dienstleistungen anbieten. Die Dienstleistungsgesellschaft brachte viele neue Möglichkeiten mit sich. Diese wurden aber jahrzehntelang nur zögerlich erkannt und ergriffen. Auch weil die Revolution der Informationstechnologie erst noch ausstehend war. Die Arbeitswelt funktionierte auch in den Büros und im Gewerbe lange Zeit noch weitgehend im «Industriemodus». Beim «Smart Working» geht es um das konsequente Ergreifen der Chancen, welche die neuen technologischen und wirtschaftlichen Entwicklungen bieten – und dies für Arbeitnehmer, Arbeitgeber sowie auch Selbständigerwerbende. Dazu gehören flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office und verschiedene Lösungen zum «Remote Working» wie «Satellite offices» (verteilte vollausgerüstete kleinere Büros nahe den Wohnorten der Mitarbeiter), «Hot Desking» (geteilter Arbeitsplatz), «Touchdown solutions» (Business Centers, Internet Cafés) sowie die Nutzung von öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln zum Arbeiten.

    Zentrale Themen von Smart Working sind die Work-Life Balance und die Schonung von Ressourcen. In einer Fabrik ist das Prinzip «alle Mann zur gleichen Zeit am gleichen Ort» ressourcenschonend, um nicht unnötig Leerläufe zu produzieren und damit neben der zusätzlichen Maschinenabnutzung nicht unnötig (fossile) Energie zu verschwenden. Die heute entscheidenden Infrastrukturen wie Server, Strom, Immobilien oder Öffentliche Verkehrsnetze werden hingegen bei einer zeitlich und räumlich verteilten Nutzung besser geschont. Die Dienstleistungsgesellschaft bietet unter anderem auch mehr Chancen für Frauen und flexible Familienmodelle. Mit Smart Working können diese Potentiale zum Wohle aller genutzt werden. Dabei soll aber nicht vergessen werden, dass auch heute noch die Arbeit vieler Menschen an Maschinen, Fahrpläne, Öffnungs- und Präsenzzeiten gebunden ist. Das Industriezeitalter ist noch nicht vorbei, und wird es auch nie ganz sein.

  6. Remote-Sitzungen mit Sitzungs-Cockpit

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    Eins ist sicher: in der Corona-Krise haben viele aktive Arbeitstätige erstmals die Eigenheiten von Online-Arbeitssitzungen so richtig kennengelernt. Wird diese Erfahrung einen nachhaltigen Effekt haben? Werden Teams in Geschäftsleben, Vereinen, dem Bildungssektor oder der Öffentlichen Verwaltung in Zukunft häufiger auf die Fahrt an einen gemeinsamen Sitzungsort verzichten? Wird Zoom, Jitsi oder Skype das neue «Bahnhofbuffet Olten» der Schweiz? Dies hängt wesentlich auch davon ab, mit welchen Tools bei Online-Sitzungen gearbeitet wird. Über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kommunikations- und Screensharing-Plattformen ist schon viel gesagt und geschrieben worden.

    Etwas vergessen geht dabei ein nicht minder wichtiges Thema: das eigentliche Management der Sitzungen. Wie werden Einladungen verschickt? Wie Protokoll geführt? Wie Unterlagen zur Vorbereitung der Sitzung bereitgestellt? Wie Beschlüsse abgelegt? Und wie behalten die Sitzungsteilnehmer den Überblick über die Traktanden? Die Vielfalt der Arbeitsweisen ist dabei fast so gross, wie die der beteiligten Sitzungsteilnehmer. Gewisse Vorgänge werden vielleicht lokal erledigt und abgelegt, andere in einem gemeinsam genutzten System. Fortgeschrittene Teams nutzen browserbasierte kollaborative Datenbanken wie beispielsweise Google Drive, die bezüglich Workflow, Übersichtlichkeit, Sicherheit und Berechtigungen aber noch viele Wünsche offen lassen.

    Vorteile geniessen daher sicherlich Teams, die eine browserbasierte Software mit gemeinsam genutztem «Sitzungs-Cockpit» zur Verfügung haben, von dem aus bequem und übersichtlich zu jedem Traktandum vor der Sitzung Notizen und Dokumente, sowie während der Sitzung die Beschlüsse abgespeichert werden können – und von dem aus man zudem mit einem einzigen Mausklick auf frühere und zukünftige Sitzungen zugreifen kann. Die Schlussfolgerung liegt somit auf der Hand: beim Management der Sitzungen und der dafür verwendeten Tools sind die Qualitätsunterschiede deutlich grösser, als bei den dafür verwendeten Kommunikationsplattformen. Und somit sollte dieser Aspekt für Sitzungsverantwortliche, Teamleiter und die Geschäftsführung bezüglich Zeitaufwand für die Evaluation der dafür verwendeten Lösung auch ein stärkeres Gewicht erhalten.

  7. KitAjour

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    Die Ansprüche aller Beteiligten erfüllen

    Viele Kitas kämpfen mit hohem administrativem Aufwand. Die zentrale Verwaltung ist sehr komplex, die Platzierung der Kinder nur eine von vielen Herausforderungen, vor welchen die Administration steht. Die Rechnungsstellung für unterschiedliche Familienverhältnisse und unter Berücksichtigung (neu eingeführter) Subventionierungssystemen wird sehr schnell sehr komplex. Gleichzeitig ist der Zugang zu Informationen für die Mitarbeiterinnen vor Ort oft umständlich. Das Fehlen von einem übergreifenden, einfach zu bedienenden System resultiert in einem grösseren Bedienungsaufwand und einer höheren Anfälligkeit für Fehler.

    Wie kann man heutzutage die Prozesse in Kitas am besten organisieren? Nach langer Teamarbeit ist die modernste Software-Lösung für Kitas entstanden. Davon profitieren alle Beteiligten: Die zentrale Administration, die Mitarbeiterinnen in den verschiedenen Kita-Betrieben sowie jeder einzelne Erziehungsberechtigte. Der Zugang ist auf die jeweilige Rolle zugeschnitten. So werden je nach Rolle die entsprechenden Möglichkeiten und Zugriffsrechte gewährt.

    Für die Administration

    Sauberes Vertragsmanagement inkl. elektronischer Ablage

    Aufgrund erfolgter Platzierungen wird automatisch ein Vertrag generiert. Verträge können je nach Präferenz und rechtlichen Vorgaben unbefristet gültig sein; ansonsten werden Ende Schuljahr mit nur einem Klick alle Verträge für das neue Schuljahr erstellt. Falls physische Dokumente vonnöten sind, können diese auf Knopfdruck generiert und ausgedruckt sowie anschliessend in digitalisierter Form abgelegt werden.

    Flexible Fakturierung inkl. Rechnungskontrolle

    Das flexible System erlaubt, Betreuungskosten auf beliebig viele Rechnungsempfänger aufzuteilen, um beispielsweise komplexe Familienverhältnisse korrekt abzubilden. Nachträgliche Anpassungen des Betreuungspensums werden vollautomatisch abgerechnet. Das Kita-Management kann entscheiden, in welcher Periodizität Rechnungen gestellt werden und kann diese vor dem Versand kontrollieren. Subventionierungssysteme können eingebunden werden.

    Intelligentes Platzierungsmanagement inkl. elektronischer Ablage

    Die integrierte Auslastungsübersicht berücksichtigt die aktuellen Platzierungen sowie Kapazitäten und verschafft der Administration jederzeit die komplette Übersicht. Basierend auf den Angaben zu den Kindern und den definierten Altersgrenzen der Gruppen können auch Prognosen erstellt werden. Gestützt auf diese Prognosen und der Warteliste berechnet KitAjour Platzierungsvorschläge und ordnet diese nach Passgenauigkeit.

    Aussagekräftige Auswertungen

    Administratoren können bedarfsgerechte Auswertungen und Belege für diverse Berichterstattungen jederzeit einfach und schnell generieren. Dies können Kennzahlen zur Auslastung und Finanzierung zuhanden der Trägerschaft sein oder Belege über Betreuungskosten und Subventionen, aufsummiert für die Betriebe sowie einzeln für die Rechnungsempfänger.

    Befähigung selbstständig Änderungen vorzunehmen

    Einfache Anpassungen, wie beispielsweise das Erstellen von Feldern oder Auswahlwerten können im laufenden Betrieb durch die Administratoren selbst erledigt werden. Dies ergibt eine einzigartige Flexibilität im Arbeitsalltag.

    Für die BetreuerInnen

    Benutzerfreundliche Bedienung

    Die Bedienung ist schnell erlernt und folgt intuitiven Mustern. Das «responsive» Design sorgt dafür, dass die Anwendung sowohl auf dem Desktop wie auch auf dem Tablet und Mobile ohne Einschränkungen zugänglich ist. Für die Administration wird der Computer als ideales Gerät, für die Mitarbeiterinnen in der Betreuung das Tablet empfohlen.

    Umfassende Betreuungsdokumentation inkl. elektronischer Ablage

    Betreuungspersonen können sich einfach und übersichtlich alle Informationen und Dokumente zu einem Kind anzeigen lassen, was beispielsweise bei der Kinderübergabe oder nach den Ferien einer Betreuungsperson sehr hilfreich ist. Auffälligkeiten im Betreuungsalltag, gezielte Beobachtungen über einen längeren Zeitraum und relevante Informationen der Erziehungsberechtigten können von allen involvierten Betreuungspersonen direkt aktualisiert werden, wobei auch hier beliebige Dateien zur Dokumentation abgelegt werden können.

    Strukturierte Tagesplanung

    Die Tagesplanung pro Kita oder Gruppe wird automatisch im Voraus erstellt und berücksichtigt die Arbeitspensa und Ferien der Mitarbeitenden, reguläre und ausserordentliche Betreuungen von Kindern sowie tagesspezifische Termine. Listen für den täglichen Betrieb (z.B. Liste der Essenspräferenzen für externen Caterer) werden ebenfalls miterstellt. Beim Einstieg in die Anwendung wird den Betreuungspersonen ein Cockpit mit den wichtigsten Informationen des Tages dargestellt.

    Praktische E-Mail-Funktion

    Nachrichten können direkt aus KitAjour an einzelne Erziehungsberechtigte, an Gruppen oder ganze Kitas gesendet werden. So wird sichergestellt, dass alle genau jene Informationen erhalten, welche relevant für sie und ihr Kind sind.

    Für die Erziehungsberechtigten

    Einfache Kommunikation

    Kurzfristige Änderungen – sollte das Kind beispielweise am Abend ausnahmsweise von einer anderen Person abgeholt werden – können die Eltern per Kurznachricht mitteilen.

    Betreuungsdokumentation

    KitAjour ist mit dem Browser über einen persönlichen Zugang von jedem Computer, Tablet oder Mobile Der Zugriff auf freigegebene kindsspezifische Daten und Dokumente wie Fotos, Protokolle oder Dokumentationsinhalte wird den Eltern ermöglicht.

    Anpassung von Stammdaten und Präsenzzeiten

    Die Eltern können die Stammdaten ihrer Kinder selbstständig verwalten und Abwesenheiten erfassen. Ebenfalls umfasst der Elternzugang das Mutieren von Vertragsleistungen und das Beantragen von Zusatzleistungen. Falls gewünscht können diese Mutationen und Anträge erst wirksam werden, wenn diese von der Administration geprüft und freigegeben wurden.

    Erfolgreich im Einsatz in der Stadt Bern

    Mit der Einführung des Subventionierungssystem «Betreuungsgutscheine» 2014 hat sich der bereits grosse administrative Aufwand weiter vergrössert. In Zusammenhang mit angestrebten Kosteneinsparungen, wurde der Beschluss gefasst, den administrativen Aufwand deutlich zu reduzieren und gleichzeitig das Platzierungsmanagement und Rechnungswesen zu optimieren. Um den dazu initiierte Zentralisierungsprozess weiterzuführen und damit die gewünschten Verbesserungen zu erreichen, benötigte die Stadt Bern ein auf ihre Bedürfnisse angepasstes Administrationssystem. Mit KitAjour haben die Kitas der Stadt Bern eine individuell zugeschnittene Lösung erhalten, die exakt nach ihren Bedürfnissen massgeschneidert ist und keine Kompromisse eingeht. KitAjour ist im Einsatz seit 2021 und wird laufend den neu auftretenden Bedürfnissen angepasst.

    Technisches & Optionen

    Die Lösung kann individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. So kann KitAjour in die bestehende IT-Landschaft durch Einbindung in Umsysteme via teil- oder vollautomatischer Schnittstellen (bspw. IAM, SA

    Individuell auf Sie zugeschnitten
    Abbildung der individuellen Abläufe Ihrer Kitas in der Software und perfektes Zusammenspiel mit anderen Programmen, zum Beispiel der Buchhaltung, oder Excel. KitAjour kann durch Einbindung in Umsysteme via teil- oder vollautomatischer Schnittstellen (bspw. IAM, SAP oder Tool für Betreuungsgutscheine) in die bestehende IT-Landschaft eingebettet werden. Die Anwendung bietet eine solide Grundlage, die mit verhältnismässig kleinem Aufwand an individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann.

    Moderne Technologie, die sich in der Praxis bewährt hat
    Die innovative Architektur läuft auf der stabilen, sicheren und bewährten Plattform Protogrid. KitAjour ist mit dem Browser über einen persönlichen Zugang von jedem Computer, Tablet oder Mobile aus erreichbar. Eine Cloud-Lösung einzusetzen, bedeutet weiter, sich keine Sorgen machen zu müssen über die Sicherheit, Updates, Backups, Wartung, und das Incident-Management. Grundsätzlich befinden sich die Daten in der Cloud, auf Wunsch können diese jedoch auch auf einem Server vor Ort gespeichert werden.

    Profitieren von neuen Funktionalitäten dank Open-Source
    Es kommen laufend neue, praktische Funktionen hinzu, die Sie kostenlos nutzen können. KitAjour sowie die Plattform Protogrid, auf welcher KitAjour basiert, werden von ATEGRA kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Features ausgestattet. Es ist für uns daher selbstverständlich, dass unbegrenzt Updates inbegriffen sind und Sie immer Zugang zur neusten Version haben.

    Gerne zeigen wir Ihnen alle Funktionen in einer Live-Demo vor Ort oder Online und klären dabei Ihre individuellen Fragen.

  8. BDALN – System Grün

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    Tags: GeKo, GeVer, GIS, SAP, Workflow, Prozess, Verfügung, Gesuch, Vorlagen, Automatisierung, Schnittstellen

    Das Projekt aus Business-Sicht

    Im Projekt wurden zwei bestehende Fachanwendungen/Geschäftsverwaltungen durch eGeKo abgelöst.
    Ein Fokus war der Plattform-Gedanke: Die eGeKo ist eine ausgereifte, einfach zu bedienende Cloud-Lösung für die Geschäftskontrolle und wurde um spezifische Funktionen für das Amt für Landschaft und Natur erweitert.
    Alle notwendigen Prozesse sind abgebildet und können mit minimalen Arbeitsaufwand abgearbeitet werden. Wichtige Schnittstellen wie SAP, GIS und Formularscans stehen zur Verfügung und sind weitestgehend automatisiert.

    Das Projekt aus IT-Sicht

    Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei eGeKo um eine Cloud-Lösung handelt, war die Involvierung der IT minimal. Im Wesentlichen hat die IT Unterstützung bei Netzwerkthemen sowie Integration bzg. Benutzeranmeldung (SSO) geliefert.

    Kunden-Statement

    «Während der Konzeptphase haben die Mitarbeiter der ATEGRA wichtigen Input geliefert und Prozesse konnten verbessert/vereinfacht/effizienter gestaltet werden.
    Die Umstellung auf eGeKo war im Hinblick auf die Pandemiesituation ein Glücksfall, da die Kollegen im HomeOffice problemlos weiterarbeiten konnten. Dies wäre mit der alten Lösung nicht im gleichen Masse möglich gewesen.
    Die Automatisierung durch die diversen Schnittstellen ist eine wesentliche Vereinfachung für die Benutzenden.
    Es hat sich gezeigt, dass der ATEGRA WebFileHandler für die effiziente Bearbeitung von Dateianhängen (wie Briefe, Verfügungen) unverzichtbar geworden ist – die Software erleichtert den Benutzenden die Arbeit massiv.»

  9. Notes für Notebook-User

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    Kursübersicht

    Kursbeschreibung Dieser Kurs vermittelt die wesentlichen Informationen für den effizienten Gebrauch von Notes auf dem Notebook. Dazu gehört Repliken holen und verwalten, Replikation steuern und überwachen, Internet-Verbindungen überwachen und einrichten. Wechseln der Arbeitsumgebung u.v.m.
    Kursdauer ½ Tag

    Termine

    Kurscode Ort Datum Zeit Anmeldelink
    NNU-210730-1330 Zürich 30. Juli 2021 13:30 Uhr Jetzt anmelden
    NNU-210830-1330 Zürich 30. August 2021 13:30 Uhr Jetzt anmelden
    NNU-210928-1330 Zürich 28. September 2021 13:30 Uhr Jetzt anmelden
    NNU-211027-1330 Zürich 27. Oktober 2021 13:30 Uhr Jetzt anmelden
    NNU-211202-1330 Zürich 2. Dezember 2021 13:30 Uhr Jetzt anmelden
    NNU-211217-1330 Zürich 17. Dezember 2021 13:30 Uhr Jetzt anmelden

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